Sonntag, 18. Dezember 2011

4. Advent

Man glaubt es kaum, zwei Wochen lang habe ich hier nichts gepostet! Ich hatte einfach zuviel um die Ohren und war relativ selten im I-net unterwegs. Aber das kann ja nur besser werden! Eine Woche muß ich noch arbeiten, dann habe ich bis Anfang Januar Urlaub *freu*.

Ihr könnt euch sicher denken, dass ich dann auch strickmäßig nicht allzuviel geschafft habe...
Zumindest mein Wichtelgeschenk ist fertig geworden und wird morgen auf die Reise gehen. Darüber kann ich euch dann im Januar berichten und die Bilder zeigen.

Kekse habe ich gestern mit meiner Tochter gebacken und es ist mir das erste Mal passiert, dass das erste Blech total dunkel geworden ist, so dass ich zwei Reihen Kekse gleich entsorgen musste.! Ich glaube mein Herd wird so langsam Altersschwach, denn eigentlich durften die Kekse noch 5 minuten länger drinbleiben...

Seit ein paar Jahren kurbeln wir den Teig durch einen alten Fleischwolf, den habe ich von meiner Mutter geerbt und einen Vorsatz für Kekse dazugekauft. Das kurbeln übernehmen immer gerne die Kinder

dies ist Blech Nr. 2, dass nun wesentlich kürzer als üblich im Ofen war...

Anschließend kam Zitronenglasur drauf und teilweise bunte Zuckerstreusel. Ihr könnt dazwischen noch einige von den braunen, essbaren erkennen..

Einige habe ich mit den Enden in flüssige Kuvertüre getaucht, die mag ich besonders gerne.

So, nun werde ich mich noch ein bißchen dem Haushalt widmen und meinem kranken Sohn seine Medizin geben, seit Freitag liegt er mit Fieber und einer bösen Erkältung im Bett. Heute kratzt es mich im Hals und ich niese dauernd, ich hoffe es wird nicht auch so schlimm.

Ich wünsche euch allen einen schönen 4. Adventssonntag und hoffe ihr habt nicht allzuviel Streß mit den Weihnachtsvorbereitungen.
Liebe Grüße
Moni

Kommentare:

  1. Hallo Moni,
    lecker sehen deine Kekse aus, darf ich schon mal einen kosten :))
    Drück dir beide Daumen, das du gesund bleibst und für deinen Sohnemann Gute Besserung.

    LG Annchen

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  2. Lecker Kekse hast Du gebacken, Spritzgebäck mag ich auch sehr gerne und das mal ein paar zu dunkel werden passiert, weg damit und neue rein in die Röhre.
    Ich drück Dir die Däumchen das Du an einer Erkältung vorbei kommst und Deinem Sohn gute Besserung, es ist grausig im Moment wo man hin kommt alles schnieft, mein Mann lag auch schon wieder am Freitag.
    Ich ess und trink ganz viel Honig, vielleicht hilft es ja ein bisschen.
    Halt die Ohren steif, noch eine Woche, dann ist Pause, mein Mann fiebert da auch schon drauf hin.

    LG Marita und Dir einen schönen Sonntag

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  3. Liebe Moni,
    die Kekse sind bestimmt ganz lecker! Ich habe heute auch noch mal welche gebacken. Hoffentlich bleibst Du von einer Erkältung verschont.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen 4. Advent und eine stressfreie Woche vor dem Fest.

    Liebe Grüße Angela

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  4. Oh, die Plätzen sind ja lecker, erinnern mich an zu Hause, da hatten wir auch so eine Keksmaschine.

    LG Heike

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  5. Och Moni, du hast wenigstens Plätzchen. Ich habe dieses Jahr nur Stollen gebacken und aus der Mühle die Lebkuchen geholt. Wenn ich noch einen Rappel bekomme und stricktechnisch fertig bin, mache ich morgen noch solche wie du. Die gehen ja relativ schnell ... denn so ganz ohne Plätzchen ... och nö, da fehlt dann doch was.

    Ich wünsch dir schon mal schöne Weihnachten und eine ruhige Zeit zum Ausspannen

    LG Kathrin

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  6. mmm Kekse zu Weihnachten, früher bei meiner Mutti ein Muss, heute selbstgekauft *lach*, das Spritzgebäck ist ja auch zu lecker...

    liebe Moni, danke sagen möchte ich für Deine Besuche und netten Kommentare im Drosselgarten,
    und freue mich sehr darüber ;-))))))

    mit einem kleinen Gedicht von Rainer Maria Rilke
    wünsche ich Dir und Deinen Lieben
    frohe und besinnliche Weihnachten
    und für das Neue Jahr 2012 vor allen Dingen ganz viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit
    mit lieben Grüßen
    Traudi

    *Es gibt so wunderweiße Nächte,
    drin alle Dinge Silber sind.
    Da schimmert mancher Stern so lind,
    als ob er fromme Hirten brächte
    zu einem neuen Jesukind.

    Weit wie mit dichtem Demantstaube
    bestreut, erscheinen Flur und Flut,
    und in die Herzen, traumgemut,
    steigt ein kapellenloser Glaube,
    der leise seine Wunder tut.*

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