Dienstag, 23. November 2010

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen. 
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
Den Autor des Gedichts kenne ich nicht.  Weiß ihn jemand von euch?

Das Gedicht ist von Paul C. Dahm, danke Tanja.
Heute mussten wir unseren älteren Kater Panter über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Er war krank und die letzten Tage sah ich das schon auf uns zukommen und ich hatte Angst davor. Er ist dann aber ganz ruhig in meinen Armen hinübergegangen. Wir sind alle sehr traurig.
Wir versuchen, daran zu denken, was für ein schönes Katzenleben er all die Jahre bei uns hatte. Irgendwie passt unsere Traurigkeit zu dieser trüben Jahreszeit. Aber es wird sicher mal wieder besser werden. 
Die letzte Zeit konnte ich nichts wirklich Produktives zustande bringen, deshalb war hier auch nicht so viel von mir zu lesen. Ihr versteht das sicher.
Liebe Grüße
Moni 

Kommentare:

  1. Liebe Moni, ich weiß wie schwer das ist ein Geliebtes Tier gehen zu lassen!
    Meine Lilly ist vor zwei Jahren gegangen und ich fühle so wie du! Fühl dich lieb gedrückt!
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und viele Schöne Errinnerungen an die schönen Momente!
    Lieben Gruß
    Ramona

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  2. Hallo Moni,
    der Autor des Gedichtes ist Paul C. Dahm. Ich finde es sehr toll - beim Lesen habe ich immer Tränen in den Augen wegen meiner zwei Hunde, die schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind.
    Auch ich wünsche Dir viel Kraft.
    LG Tanja

    Paul C. Dahm

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  3. Liebe Moni, voller Mitgefühl für Dich habe ich gelesen, dass Dein Katerchen Dich verlassen musste. Ich kann das so gut nachvollziehen....ach , ich glaube, jeder der ein Haustier hat, musste Diese Erfahrung schon machen. Ich kämpfe zur zeit um meinen Kater, zur zeit wieder bissel besser.Immer dieses auf und ab ist zu schlimm. Ich drücke Dich und grüsse Dich herzlichst....margit

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  4. Liebe Moni,

    ich fühle mit Dir, ich kann es auch gut nachvollziehen. Anfang des Jahres musste ich meine alte Hündin einschläfern lassen, sie hatte Leberkrebs.
    Es tut immer noch weh!

    Liebe Grüße Angela

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  5. Hallo Moni,
    ich kann eure Trauer nachempfinden, die ihr zur Zeit durchlebt (mußten vor einigen Jahren auch Abschied von unserer lieben Hündin nehmen), es ist sehr schmerzhaft. Es ist im Moment kein wirklicher Trost, aber ich wünsche euch, das die Trauer mit der Zeit den dankbaren und schönen Erinnerungen an eurem Panter weicht.

    LG Cindy

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